Freitag, 17. Juli 2015

Via Podiensis von Le Puy bis Cahors in 14 Etappen



Region Haute Loire,  Languedoc -Roussillon
Vulkangebiet Auvergne 

1. Etappe : Le Puy en Velay - St.Privat d'Allier   1.Juli 2015

Strecke: Le Puy en Velay, St.Christophe, Chapelle St.Roch, Montbonnet ,St.Privat d' Allier
Wetter:  heiss, etwas windig
sonstiges:
Quartier:  Gite d'etape la Cabourne  www.lacabourne.fr
Km: 23,5
Höhenmeter:   600m im Aufstieg, 320m Abstieg
Höhen:   619m- 1100
Kosten:    15€ für Übernachtung, 16 € für Abendessen

Le Puy-en Velay:https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Puy-en-Velay

ich hatte eine gute Übernachtung in der Herberge St. Francoise in Le Puy en Velay.
Also heute morgen um kurz nach 6 Uhr aufgestanden, Rucksack gepackt, und nach dem Frühstück geschaut, eine Ordensschwester schmierte gerade Frühstücks Brote.Da ich keinen Kaffee sah, bin ich ohne losgezogen, morgends kurz vor 7 in den Gassen von Le Puy!! das Müllauto ist schon unterwegs, die ersten Arbeiter sind auf dem Weg zur Arbeit, eine Ordensschwester huscht an mir vorbei, Richtung Kathedrale, weit und breit kein Pilger! soll ich es wagen in die Kathedrale zu gehen?
Also steige ich die 137 Stufen empor ! Einige Menschen sitzen schon in der Kathedrale.
Eine Ordenschwester kommt auf mich zu und bittet mich auf englisch, doch Brot und Wasser während der Messe zum Altar zu bringen. Warum gerade ich?
Nach der Messe mit tollen Gesang gab es für die ca Pilger den Segen und eine kleinen kleinen Marienanhänger.
Soweit startklar habe ich nochmal vom Portal aus,den Blick über die Stadt genossen und nach einem Kaffee und ein paar kleinen Einkäufe ging es los Richtung St.Privat d' Allier!

Es ist 9 Uhr, als ich endlich die Stadt über die  Rue St-Jaques  verlasse,ein Schild 205 km nach Conques!  Hinter Le Puy ( 628m) verlasse ich mich gleich auf 2 Pilger, was allerdings nicht so gut war, wir mussten wieder umdrehen.
Es ist doch am besten, man schaut selber nach dem weiss roten Zeichen, GR65!
Steil geht steil bergan auf eine Hochebene mit einem letzten Blick auf Le Puy.
Über einen Feldweg geht es nach St.Christophe-sur- Dolaison (912m), wo ich am Dorfbrunnen auf drei Französinnen treffe.
Möglichkeiten zum einkaufen gibt es keine, also lebe ich von Brot und Aprikosen. Ich stehe vor einem eindrucksvollen Kriegerdenkmal, vor mir die romanische Kirche mit einem schönen Glockenturm.
Langsamer Anstieg nach Ramouroscle auf 1040m Höhe, dann weiter zur Chapelle St.Roch,weiter über Montbonnet (1100m), hier ist nichts los, die Bar Pelegrino hat leider geschlossen, was kaltes zu trinken, wäre gut gewesen.
Dann der letzte Anstieg für heute auf 1205m ( Monts du Deves) und danach ständig bergab auf einem steinigen weg, wo ich dann endlich St.Privat d'Allier (890m) erreiche, , die Herberge Gite La Cabourne ist leicht zu finden, ich habe ein Zimmer  mit zwei anderen Pilgerinnen, Marion und Marie!
Nach der Dusche noch einen Bummel durchs Städtchen.
Abendessen mit 13 anderen Pilgern, es gibt Linsensalat zur Vorspeise!
der erste Tag ist geschafft!

meine Gite: St.Francois

Blick auf die Gite

und dieses Jahr habe ich den schönen Kreuzgang neben der Kathedrale besucht.


los gehts, 1522 bis Santiago, mein nächstes großes Ziel ist Conques


ein letzter Blick aus der Kathedrale

St..-Christophe-sur-Dolaison


die Hochebene






nicht mehr weit zum ersten Ziel





St.Privat d'Allier

wunderschöne Aussicht







2.Etappe:  St.Privat d' Alliers -  Saugues  2.Juli 2015



Strecke:  St.Privat d'Allier, Ruchgude, Monistrol d'Allier, Escluzels,      Montaure,Vernet,Rognac,Saugues
Wetter:sehr heiss, über 30Grad
sonstiges: langsam klappt es, dass die Franzosen doch auch englisch sprechen, macht es doch einges einfacher
Quartier:  Gite d'Etappe in Saugues,  http://www.letape-saugues.com/
Km:  19km
Höhenmeter:  510m Meter Aufstieg, 440m Abstieg
Höhen: 619m - 1152m
Kosten: 40€ Demi Pension




  


Saugues:https://de.wikipedia.org/wiki/Saugues

Trotz einem Alarm in der Nacht, habe ich gut geschlafen, hat wohl jemand im Zimmer geraucht, auch in Frankreich gibt es jetzt Rauchmelder.
Um 7 Uhr gab es Frühstück, Marion will  noch einen Tag hier bleiben.
Ich bezahle noch mein Abendessen von gestern, Linsensalat,Würstchen,Speck mit Ofenkartoffeln,Käse und Nachtisch.
Um 8 Uhr verlasse ich St.Privat d'Allier (895m) komme ich endlich los, und treffe drei Französinnen, die auch in der gleichen Gite übernachtet haben.
es geht auf und ab ,dann steil bergab in die Allierschlucht , laut meinem guide ist bei Rochgude (938m) Vorsicht geboten. Als ich in Monistrol -d'Allier (599m)  ankomme, mache ich bei einer Tasse Kaffe eine kleine Pause und treffe Marie.
Noch geschwind ein paar kleine Einkäufe, denn vor Saugues wird es nichts mehr zu kaufen geben.
Ein Anstieg von 500m steht an um die Margeride zu errreichen. Langsam aufwärts, es ist sehr warm.
ich erreiche die Kirche von Escluzels, über Serpentinen errreiche ich Monaure ( 1022m), der grösste Anstieg ist geschafft.
die Margeride ist erreicht, und es geht langam abwärts nach Saugues (960m), dort treffe ich um 14 Uhr ein,unterwegs habe ich immer wieder die Pilger aus der letzten Gite getroffen,
ich bummle durchs Städtchen und bei der Suche nach einer Unterkunft treffe ich wieder auf Jean Lou aus Belgien , gemeinsam machen wir uns auf die Suche.
in der Gite angekommen, werden wir mit einem Panache freundlich in Empfang genommen.
Wir bekommen ein Zimmer unter dem Dach, nach einer Dusche mache ich mich auf den Weg , das Städtchen zu erkunden, ich kaufe Postkarten und mache bei einem weiteren Panache meine Eintragungen für den heutigen Tag.
Um 19 Uhr gibt es Abendessen, als Aperitif gibt es einen Aveze,als Vorspeise, Foiegras, Salami, Cornichos, dann ein leckeres Pilzomlett und als Hauptspeise einen Auflauf mit Bohnen und Kartoffeln.Dann noch einen frischen Obsalat und Infusine Verveine und einen Enzianschnaps.
ein sehr angenehmer Abend mit dem Wirtsleuten ,Jean Lou und Michel.


Saugues war früher ein Ort des Schreckens, Erste Berichte von eineer wolfsähnliche Beste stammt aus dem Jahr 1764, die Bete du Gevaudan hat vorallem wehrlose Frauen und Kinder angegriffen,

und weiter gehts



Escluzels







die karge Landschaft der Margeride


unsere Gite in Sauges


die Geschichte der Stadt, Früher war Saugues ein Ort des Schreckens, eine wolfsähnliche Bestie hat vor allem wehrlose Frauen angegriffen

das Museum







relaxen in Saugues

noch ein bisschen Obst einkaufen

das war unsere tolle Gite

3.Etappe: Saugues -  St.Alban- sur - Limagnole  3.Juli 2015



Strecke: Saugues- Le Villeret d Apchier, Chazeque, Le Sauvage,  St.Alban- sur- Limagnole
Wetter:wieder heiss, mit einem angenehmen Wind
sonstiges: aus geplanten 19km wurden 33km
Quartier:La Maison de Pelerin: http://www.icompostelle.com/item/la-maison-du-pelerin/
Km:33km
Höhenmeter:260m Aufstieg,360m Abstieg
Höhen: 950m - 1304m
Kosten: 40€ Demi Pension

 St.Alban-sur-Limagnole : https://de.wikipedia.org/wiki/Saint-Alban-sur-Limagnole

nach einem reichhaltigen Frühstück bin ich losgezogen, im Supermarkt noch ein bisschen frisches Obst gekauft, die Aprikosen aus Südfrankreich sind besonders gut, und das richtige für einen heissen Tag.Vorbei geht es an der riesengrossen Pilgerstatue ,die mir den Weg weisst.
Der Weg Richtung Le Sauvage ist gut zu laufen, breite schöne Wege, ich erreiche das imposante Gebäude der Domaine du Sauvage.
die Landschaft der Margeride ist gignatisch, eine einsame Hochebene mit rauem Klima, wo heute nichts davon zu merken ist.Viel Viehzucht und einen herrliche Flora

kurze Pause , in der Domaine du Sauvage  treffe ich Jean Lou, der heute hier übernachten will und zwei französiche Pilger, nach einer Coke bin ich wieder soweit fit um weiterzugehen.

es ist 13 Uhr und ich beschliesse zwischen Le Sauvage und St.Alban zu übernachten.
Vorbei am Col de l' Hospitalet (1304m) ,hier befindet sich die Quelle , des Hl.Rochus.
Weiter geht es zu Chapelle St-Roch (1280m) die an der Departmentsgrenze zwischen Haut Loire und Lozere liegt. Dort gibt es sogar einen Pilgerstempel.
es folgt ein ziemlich einsamer Weg, ich begegne niemand und kein Ort ist in Sicht, irgendwann überholt mich mal Clement.
In einem Vorort von St-Alban treffe ich ihn wieder und wir beschliessen, weiter bis St-Alban zu gehen,
um 18 Uhr komme ich endlich an, ich nehme gleich die erste Gite, wo zum Glück noch was frei ist.
Die Gite ist angenehm ,ich habe ein Zimmer alleine, das Essen ist nicht so überragend,es fehlt das Gewürz, aber die Hospitalieros sind sehr nett und sprechen auch englisch.
Nach dem Essen noch einen kleinen Bummel durchs Städtchen

hier gehts lang, liebe Pilger

schattige Waldwege

Johanniskraut


und immer wieder schön, wenn man das rot weisse Zeichen sieht

endlose Landschaften

roter Fingerhut

und gelber Enzian

glückliche Kühe

freilaufende Pferde

kurz vor le Sauvage








plötzlich war ich mittendrin


le Sauvage




Kapelle St.Roch





Quelle des Hl.Roch

nur noch 1478km


abends in St.Alban






4.Etappe: St.Alban-sur-Limagnole - Lasbros   4.Juli 2015



Strecke: St.Alban-sur-Limagnole- Chabannes, Les Estretes ,Bigose, Aumont-Aubrac,Lasbros
Wetter:  heiss, wolkenlos
sonstiges: Spanienfeeling
Quartier:  Lasbros, Gite d' Etappe de Famillie Hernadez
http://www.chemindecompostelle.com/hernandez/index.html
Km: 22km
Höhenmeter:250m Aufstieg, 150m Abstieg
Höhen:  940m - 1100m
Kosten: 21€ und 3€ für Essen

nach einer guten Nacht und einem guten Frühstück bin ich gegen 8 Uhr als erste losgezogen.
Clement liess sich seine Fuße noch von den Hospitalieros pflegen.
Fusswegbergauf, bergab  nach Grazieres-Mages (940m),
Es geht quer durch die Limagnole , ein steiniger Feldweg führt steiler an und wird dann flacher.
Endich komme ich in Aumont-Aubrac an, schon von weitem hört man Musik durch Lautsprecher. als ich im Ort ankomme , sehe ich, hier ist ein Fest, Verkostung regionaler Küche.
Mir tun die Füsse weh, ich denke , ich habe Blasen, meine schweren Schuhe sind bei diesem Wetter einfach zu heiss. Ich mache Pause und trinke eine Coke.
Eigentlich wollte ich Geld abheben, aber bin leider nicht in die Bank hineingekommen, na heute reicht es noch.
An einem Stand bekomme ich noch ein kühles Getränk mit dem Hinweiss, in 5 km kommt eine Herberge. Da ich sowieso nicht vorhatte, hier schon zu übernachten, ging es weiter, bei brütender Hitze.
Endlich komme ich in einem kleinen Dörfchen, Lasbros an, und die Gite ist auch gut ausgeschildert, also los. Als ich dort ankomme, ist niemand da, nur ein Zettel ist da, man sollte sich installieren, oder eine Nummer anrufen, zu essen gibt es allerdings nichts, auch im Dorf, 100 Einwohner,  gibt es keine Möglichkeiten,was einzukaufen,
na, ich habe noch Obst, Stundenfutter und im Kühlschrank ist ein Bier, das muss reichen.
Wo ich doch eigentlich hier im Aubrac das Aligot probieren wollte.
ich richte mich ein,. und die Türe geht auf, und Clement kommt ganz schlapp herein ,
er ruft den Hospalieros an ,die in einer Stunden kommehn wollen und legt sich auf die Couch und schläft.
nach einer Stunde erscheint eine junge Frau, die uns Lebensmittel mitbringt.
Später kommt noch ein französisches Ehepaar mit kleinem Gepäck , dafür aber was zu essen dabei, sie lassen sich das Gepäck transportieren.
Aus den Vorräten gibt es ein kleines feines Abendessen.
Wir haben einen netten Abend zusammen .

in der Gite ist es verboten, den Rucksack mit aufs Zimmer zu nehmen.
Hier auf der Via Podiensis gibt es wieder Bettwanzen.
also alles in eine Kiste verpacken und mit aufs Zimmer nehmen


zu früh, für eine Gite

endlose, schöne Wege durchs Aubrac


Aumont-Aubrac

regionale Verkostung

nette Kapelle

meine Gite






5.Etappe: Lasbros - Nasbinals   5.Juli 2015



Strecke: Lasbros, Les Quartre Chemins, Finieyrols, Rieutort Montgros, Nasbinal
Wetter: nicht ganz so heiss wie gestern,
sonstiges: Aubrac, eine wunderschöne Landschaft, bekannt für die Rinder
Quartier:Gite la Grappiere,  http://chemindecompostelle.com/lagrappiere/index.html
Km:22km
Höhenmeter:230mhoch, 100m runter
Meter: 1091m- 1257m
Kosten:21€ Gite, 21€ Abendessen

und wieder erst um 8.30 losgekommen,aber heute zum Glück nicht ganz so heiss,die Hosptalieros liesen uns nicht los.
Der Weg ist gut zu gehen, kaum Höhenunterschiede,immer schmale, eingezäunte Wege mit schönen Steinmauern, viele Kühe und Weiden, die berühmten Aubracrinder,
es heisst,wegen der Hitze seien weniger Pilger gerade unterwegs.
Mittags wird es wieder gut warm, mit wenig Schatten, aber ein angenhemer Wind.
Es geht  an les Quatre Chemins vorei, ,endlose Steinmauern.
Um halb 3 komme ich  in Nasbinals an, hier ist ein Menschenauflauf, viele Autos, sieht nach einer Hochzeit aus.
Ich irre durch den Ort, bis ich die Gite communal finde, stelle dort meinen Rucksack ab, schreibe meinen Namen auf die Tafel und gehe ein Panache trinken.
da in der Gite communal niemand da ist, bummle ich durch den Ort und sehe plötzlich Marie vor einer Herberge sitzen, dort sind schon 2 Pilgerinnen, und ich hole meinen Rucksack und quartiere mich auch dort ein.
Nach dem Duschen noch durch den schönen Ort mit der netten Kirche gezogen und beim Einkaufen Jean Lou getroffen,
Abends mit Marie essengegangen und die anderen Pilger wieder getroffen und endlich Aligot probiert.Was aber nach der üppigen Vorspeise zu viel war.
ein lauer Sommerabend, wir bummeln gemütlich zu Gite zurück.




endlose Steinmauern, die wohl mit viel Geduld aufgebaut wurden

eine wilde Nelke


die glücklichen Aubracrinder

in der kargen Landschaft




eine Orchidee

und die schönen Steinhäuser

und immer wieder alte Steinkreuze



in Nasbinalsangekommen


die Dorfkirche, Notre Dame de la Carce








Midi - Pyrenees

  6.Etappe: Nasbinals - L'Estrade   6.Juli 2015

Strecke:Nasbinals, Aubrac, St.Jely-Aubrac,L'Estrade
Wetter :heiss, wie immer
sonstiges: mit Marie unterwegs
Quartier: Gite de Lestrade ( Averyron),
Höhenmeter: 190m Aufstieg, 560m Abstieg
Meter: 810m - 1368m
Kosten: 36€

Bei dem ersten Blick heute morgen aus dem Gite Fenster habe ich erstaunt festgestellt, wir haben Nebel!
Frühes Frühstück und ein paar kleine Einkäufe,dann geht es los ins Aubrac, Marie ist schon gestartet.
Wunderschöne Landschaft, auch wenn man nicht so weit sieht, die Sonne versucht sich durchzukämpfen.
Dies ist eine die schönste Etappe, die ich bisher auf der Via Podiensis erlebt habe.endlose Weideflechen, Wildblumen,Steinmäuerchen und die glücklichen Rinder und natürlich die gigantische Sicht, als sich der Nebel verzieht
Ich erreiche den höchsten Punkt der Via Podiensis auf 1368m, jetzt sind wir im Department Averyron.
Es geht abwärts, vorbei an einen riesigen Gebäude, das ehehmals ein Sanatorium für Lungenleiden war und ich erreiche Aubrac (1307m)

Im Aubrac, das früher sehr einsam und dicht bewaldet war, gab es früher unzählige Überfälle von Räuberbanden auf Pilger.
Als einen Ort des Schreckens und weiter Einsamkeit bezeichnete Graf Alard von Flandern dieses Gebiet, als er 1119 bei der Rückkehr von Santiago die abgeschlagenen Köpfe von 30Pilgern vorfand.
Aus diesem Grund lies er einne Kloster und Hospiz zur Versorgung der Pilger erbauen.
Die Kirche Notre-Dame-des Pauvres zeichnet sich durch ihre Schlichtheit und 2 Meter dicken Mauern aus.

Nach einer kleinen Stärkung geht es weiter Richtung St.Chely d'Aubrac.
Der Abstieg über den sehr steinigen Weg war nicht gerade einfach.
um 13 Uhr kam ich in St.Chely-d'Aubrac an, gerade noch genügend Zeit im Supermarkt ein kühles Getränk zu kaufen.
Ein sehr ruhiger verschlafener Ort, die Touristeninfo hat auch zu, ich hätte gerne einen Stempel (Tampon) von hier.
ich mache Pause in einem kleinen Kaffe und überlege, ob ich hierbleiben soll, oder weiterziehen soll.
da kommt Marie.
Gemeinsam beschliessen wir noch 7km weiterzulaufen und Marie reserviert uns ein die Gite.

nach St. Chely noch mal ein steiler Anstieg in der Mittagshitze und der letzte Blick zurück ins Dörfchen.
Weiter geths nach  L'Estestrade (830m), wo wir schon am Ortsbeginn von den Bewohnern mit kühlen Getränken überrascht werden.
Die Gite ist in diesem kleinen Ort leicht zu finden, und wir sind überrascht über diese wundervolle,neue Herberge, die erst diesen April eröffnet wurde.
Wir nutzen die Waschmaschine und geniessen um 19 Uhr ein gutes Abendessen
mit Gemüsesuppe, Quiche und Salat,Tomatensosse mit Nudeln und Käse und Kuchen.
ein tolles Menü, das wir vor der Gite geniessen.
der Rucksack muss wieder draussenbleiben, wegen der Bettwanzen,
ich mache noch einen kurzen Spaziergang durch das kleine Dorf, wo es nicht viel zu sehen gibt, ausser uralten Häusern.



Aubrac im Nebel



ehemaliges Sanatorium kurz vor Aubrac

Aubrac


die Kirche Notre Dame des Pauvres









und weiter übers Aubrac



Ankunft in St. Chely d'Aubrac




ein letzter Blick zurück



unser tolle Gite

Käse aus der Region wird mit Marmelade gegessen

hier gabs kostenlose Getränke



7.Etappe: L'Estrade - Estaing   7.Juli 2015



Strecke: L' Estrade ,La Roziere, Cinqpeyre, Saint-Come-d'Olt, Estaing
Wetter: wie immer heiss
sonstiges: die Nachmittag ziehen sich hin.....
Quarrtier: Gite d'Etape communal  http://www.estaingdouze.fr/heberge/gite_etape.php
Km:28km
Höhenmeter:300m Aufstieg, 760m Abstieg
Meter : 320m- 380m
Kosten:19€ Gite, 20€ Abendessen

heute morgen sind wir schon um 7 Uhr losgezogen, wegen der Hitze.
Nach zwei guten Stunden kommen wir im schönen Städchen Saint-Come-d'Olt ( 360m)an.
man erreicht das alte Städtchen durch eines der drei Stadttore,enge Gassen, kleine Plätze, eines der schönesten Städtchens Frankreichs.
Hier eine kurze Pause und wir verlassen die Stadt über die Lot Brücke.
Weiter geht es in der Nähe der Lot., vorbei an der Eglise de Perse und wir erreichen Espalion ( 342m)
hier ist einiges los, wir machen Mittagspause und geniessen einen schönen Salatteller
Auch hier wieder eine wunderschöne Lot Brücke
Der Weg zieht sich und zieht sich, 12km bis Estaing, zum Teil entlang der heissen Asphaltstrasse, wo die Schuhe kleben bleiben, weil es so heiss ist.
Endlich der Abstieg und Estaing liegt vor uns.
Einen wunderschöne alte Stadt, ich erkläre sie zu meiner Lieblingsstadt hier auf dem Weg.
wir haben einen Unterkunft am Ende des Ortes, in der Gite communal, untergebracht in einer alten Kapelle.
hier ist so einiges los, ich habe ein Bett in einem Drei-Bettzimmer, als ich vom Duschen zurückkomme, ist mein Bett mit Franzosen belegt, die eine heisse Diskussion über den Weg führen.

Wir besichtigen die Stadt und geniessen das Pilgermenü!


Saint Come d' Olt







Blick zurück

Eglise d' Perse








Espalion





Lot






und endlich in Estaing angekommen








unsere Gite


8.Etappe: Estaing - Senergues     8.Juli 2015



Strecke: Estaing, Montegut, Le Mas, Golinhac Albusquies, Carbonies, Espeyrac,Senerques
Wetter:es hat etwas abgekühlt morgens, aber im Laufe des nachmittags wieder warm.
sonstiges:wollte heute morgen nicht laufen
Quartier:Gite d'Etape Domaine de Senos, http://www.gite-aveyron.com/
Km:25km
Höhenmeter:520m im Aufstieg, 210m im Abstieg
Meter: 320m -505m
Kosten: 42 Demi Pension


Riesentrubel heute morgen in der Gite, bis jeder seinen Rucksack gepackt und gefrühstückt hatte,
ich bin ohne Frühstück losgezogen und habe bald von einem Kaffee geträumt
ziemlich steiler Aufstieg, dann ein angehmer Weg.
Strassenarbeiter erzählen uns im nächsten Dorf gibt es Kaffee, das verleiht mir Flügel,
wir kommen dort an und ein älterer Mann führt uns in einen kleinen Hof , wo uns ein junger Mann gegen eine kleine Spende einen Kaffe macht, gleich sieht die Welt wieder anders aus.
Eigentlich wollten wir heute in Espeyrac übernachten,aber in der Gite Communal dort, gibt es wohl Bettwanzen, also weiter nach Senerques(505m)
Eine schöne Gite, dort treffe ich Margret aus Lübeck.
Ein schönes Abendessen an einer langen Tafel, wir geniessen den Abend draussen.






so gehts auch!
nicht mehr weit bis Conques

Gite in Espeyrac


Gite in Senerque




Abendspaziergang in Seneques










9.Etappe: Senerques- Conques    9.Juli 2015



Strecke:Senerques, Carrefour, St.Marcel, Conques
Wetter:morgens etwas frisch, aber bald wird es wieder wärmer
sonstiges: Conques!!! Gänsehautfeeling, wenn man den Ort sieht
Quartier: Centre d'accueil Abbaye Saint-Foy, http://www.tourisme-conques.fr/diffusio/fr/hebergement-restauration/centres-hebergement-villages-vacances/conques/accueil-abba
Km: 13km
Höhenmeter:250m im Aufstieg, 620m im Abstieg
Kosten:für zwei Nächte 58€ mit Halbpension



Frühstück gab es erst um 8 Uhr los, so konnten wir mal wieder etwas ausschlafen,und der Weg heute ist ja auch kurz
zuerst ging es aufwärts, dann eine herrliche Fernsicht über die Wälder, wir laufen durch St.Marcel!
bald erreichen wir den Abstieg nach Conques, da Margret etwas Probleme mit den Knien hat,laufen wird den Weg der Strasse nach,
um 12 Uhr erreichen wir Conques, ich bin beeindruckt
unsere Gite ist hinter der Kathedrale und wir werden sehr nett empfangen.
es gibt kaltes Wasser zu trinken und wir können den Rucksack abstellen.
Dann gehe ich mit Marie und Margret eine Kleinigkeit essen , um 14 Uhr können wir unser Zimmer beziehen.
ich werde zwei Übernachtungen hier haben, morgen einmal ausruhen.
die Rucksäcke kommen in grosse Plastiksäcke, wegen der Bettwanzen und wir bekommen ein Bett im Dortoir mit 18 Betten.
Abends gibt es Abendessen mit ca 70 Pilgern und Besuchern, die Hospitalieros bedienen, Es gab Kartoffelsalat als Vorspeise und einen Auberginenauflauf als Hauptgericht, danach Käse und Kuchen und eine Flasche Pilgerwein.
nach dem Essen war die Messe mit Segnung der Pilger , danach hat einer der Mönche das wunderschöne Tympanon des jüngsten Gerichts erklärt, und im Anschluss gab es noch ein gigantisches Orgelkonzert eines Mönches in der Kathedrale,der Höhepunkt war "House of the rising sun"
ich unterhalte mich mich einem japanischen Paar,das den Weg von Le Puy bis Conques gelaufen ist.

nicht mehr weit

leider kann man die tolle Landschaft auf dem Foto nicht erkennen



zwei,die sich gut verstehen

der erste Blick auf Conques
soviele Pilger sind da

Abendessen

Erklärungen vor der Kathedrale


japanische Pilger







.



1 Ruhetag in Conques    10.Juli 2015

trotz der 18 Pilger im Schlafsaal eine angenehme Nachtruhe. ich frühstücke mit Margret, die heute weiterziehen will und bummle danach durch das wunderschöne Dorf, mache Fotos und kuriere meine Blasen an den Füßen.
Dann muss ich mich von Marie verabschieden, die leider wieder nachhause fahren muss,
Jean- Lou kommt an, und wir gehen zusammen essen.
morgen soll , laut Pilger ein harter Anstieg von 8 km bevorstehen, so beschliessen wir bald loszuziehen und wegen der Strecke nur bis Decazeville zu laufen.
Abends nochmal internationales Abendessen und ich höre mir nochmal das Orgelkonzert an.






















10.Etappe: Conques - Decazeville    11.Juli 2015



Strecke: Conques, les Clementies, Praysac, Roumegoux, laubarede Decazeville
Wetter:bewölkt,sehr angenehm zu laufen, mittags wird es wieder gut warm
sonstiges: statt bis Livinhac haben wir beschlossen nur bis Decazeville zu luafen
Quartier:le Gite les Volets Bleus, http://www.chemindecompostelle.com/voletsbleus/
Km:20km
Höhenmeter:710mAufstieg, 790mAbstieg
Kosten:34 € Demi Pension

um 6 Uhr aufgestanden, schnell gefrühstückt, nochmal von der Kathedrale verabschiedet und los.
Zuerst ganz runter im Dorf bis zur Pilgerbrücke und dann ging es eine Stunde wirklich sehr,sehr steil began.Der Schweiss lief und gut,dass ich genügend Wasser dabei hatte.
Oben angekommen, nahmen wir die Variante, die uns vorgeschlagen wurde und plötzlich traf ich wieder Jean Lou, der mit zwei Schweizerinnen unterwegs ist, also laufen wir gemeinsam.
Wir erreichen auf einem flachen Weg Decazeville, was keine sehr schöne Stadt ist.
Bevor die Schweizer Mädels weiterziehen trinken wir noch was gemeinsam und Jean Lou und ich schauen nach unserer Gite.
Von aussen sieht sie nicht so besonders aus und wir warten bis jemand kommt.
da kommt plötzlich noch Margret vorbei und eine Pilgerin aus Köln!
Wir bekommen ein schönes Zimmer und ein tolles Abendessen mit sehr guten Salaten und einer Haupspeise, die viel Ähnlichkeit mit Krautwickel hatte. ich war wirklich angenehm überrascht von der Herberge.


wir verlassen Conques über die Pilgerbrücke

von der Kapelle aus noch der letzte Blick auf Conques


der Hl.Rochus

Kirchenfenster in der Kapelle St.Roch

und ein Quilt in der Gite


11.Etappe. Decazeville - Figeac   12.Juli 2015



Strecke:Decazeville,Livinhac-en haut, Montredon, Saint-Felix, St.Jean-Mirabel, Figeac
Wetter: warm
sonstiges:Bettwanzen sind das große Thema hier auf dem WEg
Quartier: Gite: Gite d'etape le Coquelicot , rue de St.Foubourg,
 http://www.tourisme-figeac.com/web/FR/154-detail-d-un-point-d-etape.php?id=HLOMIP046V50OP10
Km:28km
Höhenmeter:330m Aufstieg und Abstieg
Höhe: 210m 380m
Kosten:33€

Wir sind morgens bald aufgestanden und gleich nach dem Frühstück los, zuerst mal wieder ein steiler Anstieg und in Montredon ( 396m) gönne ich mir noch eine Tasse Kaffee, Jean Lou ist schon weiter.
Später treffe ich ihn dann wieder mit Saskia aus Holland.
In St.Felix ist ein Fest und es gibt was kühles zu trinken.
Der Weg verläuft ziemlich eben, es ist wieder gut warm.
Endlich kommt Figeac in Sicht, ich laufe das letzte Stück mit Saskia und Jean Lou erwartet uns in Figeac.
Die Gite ist in einem alten Haus untergebracht und ich bekomme zuerst einen Sirup zu trinken, dann das übliche Programm, duschen, Wäsche waschen und wir ziehen nochmal los in die nette Altstadt.
Auf dem überdachten Marktplatz gönnnen wir uns ein Panache und treffen die restlichen Pilger.
Figeac(196m) werde ich auf auf die Liste meiner Lieblingsstädtchen mit aufnehmen.
Abends noch Abendessen mit Gemüsesuppe, Ratatouille, Fleischspiesen und Nachtisch.

Lot

Jean Lou mit den Schweizer Pilgern

eine gute Idee für alte Wanderschuhe


die typischen Buros ( Hirtenhütten) im Causses

die Gite in Figeac


und los Richtung Altstadt


schöne alte Häuser in Figeac




der Marktplatz














12.Etappe:  Figeac - Cajarc    13.Juli 2015



Strecke: Figeac, La Cassagnole, Faycelles, Beduer, Grealou,Carjarc
Wetter: wie üblich,heiss
sonstiges:
Quartier:Gite communal, http://www.tourisme-figeac.com/web/FR/154-detail-d-un-point-d-etape.php?id=HLOMIP046FS001OH
Km: 30,5
Höhenmeter:220m Aufstieg, 250m Abstieg
Höhen: 195m - 300m
Kosten: 12,60€ Gite, 20€ Essen


Nach einer etwas unruhigen Nacht und einem guten Frühstück sind wir gegen 7.15 losgezogen,
die Bäckerei, wo wir eigentlich einkaufen wollten, haben wir nicht gefunden.
zuerst ging der Weg flach aus der Stadt heraus.dann eine Steigung,wo mich Jean Lou abgehängt hat.
in Faycelles angekommen, sitzen einige Pilger beim Kafffee, ich trinke was kaltes, und entdecke endlichein Postamt, wo ich Briefmarken für meine Postkarten kaufen kann, also Jean Lou wieder verloren.
Heute geht es durch das Causses, eine karge landschaft mit Dolmen und Buron, ich laufe fast zwei Stunden ganz allein, bis ich endlich vor ein paar Pilgern stehe.In Grealou wollten wir eigentlich was kaltes trinken, aber es gab weit und breit keine Bar.Also Wasservorräte auffüllen und weiter gehts.
Wir laufen 5 km der Straße entlang, was auf dem Asphalt sehr anstrengend ist und kommen erschöpft in Carjac an.
Dort stehen wir gleich vor dem Touristenoffice , wo wir einen Platz in der Gite communal zugewiesen bekommen. Carjay wird auch Safancity genannt, weil es hier Safran gibt.

Wir installieren uns und gehen ein Panache trinken und ein paar Kleinigkeiten einkaufen.
Wir sind jetzt richtig im Süden, seit ein paar Tagen hört man die Grillen, die machen einen ziemlichen Lärm in den niedrigen Eichen, aber schön anzuhören.


Morgenstimmung an der Cele

zwei neugierige



die typischen Hirtenhütten




endlose Landschaften

und die Dolmen

in Carjac angekommen



lilli ist wieder da!






dahinter war die Gite communal

































13.Etappe. Cajarc - Varaire    14.Juli 2015




Strecke: Cajarc, Gaillac, Mas-del-Pech, Bories , Dalat, Limogne-en- Quercy
Wetter: sehr heiss
sonstiges: mittags fast unmöglich zu laufen
Quartier:Gite d'Etape ,le clos des Escourilles, http://www.clos-des-escoutilles.eu/
Km: 25km
Höhenmeter:300m im Aufstieg , 130m im Abstieg
Höhen: 155m - 325m
Kosten:33€

Feiertag in Frankreich!
Um halb 8 losgezogen und in der Bar noch einen Kaffee getrunken., weil es ja in der Gite nichts gab.
dann noch ein Viselle gekauft und los gings, nach dem Lot ging es leicht bergauf, auf die dünnbesiedelte Causse du Limogne, niedrige Eichenwälder, wo die Grillen sitzen, viel Walcholder und verfallene Häuser, und unendliche Steinmauern, wenig Wasser
Kurz vor St. Jean de laur kommt ein schöner Haltepunkt, wo wir unser Frühstück einnehmen, es gibt frischen Apfelkuchen und einen Stempel.
wir kommen in Limogne es Quercy an, kurz vevor der Supermarkt zu macht.
Auf dem Dorfplatz und in der Brasserie ist viel los, heute am Feiertag, wir trinken einen Kaffe und beschliessen heute nur bis Varaire zu laufen und melden uns dort an.
die letzten 7 km ziehen sich unendlich hin.

in der Gite angekommen, die von einem holländischen Ehepaar betrieben wird,
Detlef aus Deutschland, Albert aus der Schweiz, Jean Lou und ich
zuerst gibt es was kühles zu trinken, dann bekommen wir unsere Räume gezeigt, eine ganz tolle Gite
mit guten Abendessen, frisches aus dem Garten



hier wars schön, zum ausruhen




in Limogne angekommen


Feiertagstreiben



in der tollen gite angekommen



14.Etappe: Varaire - Cahors    15.Juli 2015



Strecke:Varaire, Bach,Vaylats, Mas-de-Vers, Le Pech(Laburgde), Cahors
Wetter: sehr heiss
sonstiges:die letzte Etappe
Quartier: Jugendherberge
Km:32km
Höhenmeter:110m Aufstieg, 310m Abstieg
Höhe:125m bis 325m
Kosten:18€ Gite, 20€ Abendessen

Um 6 Uhr gibt es Frühstück, um 6,45 bin ich auf Strecke, zuerst immer eben entlang, nette Waldwege und geteerte Wegesehr angenehm zu gehen. Wir folgen der historischen Römerstrasse, es läuft alles gut
Nach circa 20 km erreichen wir die Autobahn, es geht ein Stück steil bergauf, wir kommen ordentlich ins Schwitzen und dann über ein ewige Hochebenen, bevor es dann ziemlich steil auf einem Asphaltweg hinuner nach Cahors geht.
Dort werden wir in eine Acceuil begrüßt,die Dame gibt uns kühles zu trinken und sucht uns eine Unterkunkft,
also noch quer durch die Stadt, bis wir vor einer Jugendherberge landen,wo wir vier ein gemeinsames Zimmer bekommen.
nach dem üblichen Tätigkeiten ziehen Detlef, Jean Lou und ich los Richtung Bahnhof um Tickets zu  kaufen.
Um Punk 17.30sind wir da, und in diesem Augenblick wird geschlossen, also kein Ticket heute.
Wir bummeln noch durch Cahors, was uns alle nicht wirklich begeistert und gehen Pizza essen, dazu einen guten Cahor.
Eigentlich wollte ich noch zur Pilgerbrücke, aber wir waren zu müde dazu

nur noch schlappe 1200km bis Santiago



enlose schöne Steinmauern mit Moos bedeckt

Kuchenpause


hier gabs wieder wss kühles zum Trinken

und weiter

Blick auf Cahors


meine drei Pilgerbrüder

Über die Brücke gehts in die Stadt


hier ein herzlicher Empfang, mit kalten Getränken und die Dame telefoniert wegen einer Unterkunft



die Kathedrale von Cahor




der gute Wein von Cahors

Pizzaessen zum Abschied!






16.Juli 2015 Heimreise

meine drei Pilgerbrüder waren alle schon unterwegs, als ich aufgestanden bin, von Albert konnte ich mich noch verabschieden,
Um halb 9 war ich am Bahnhof. Leider gibt es keinen Direktzug mehr nach Paris.
also steht mir eine Odysse über das Mittelmeer bevor.
meine Route nach Hause:

9 Uhr Abfahrt in Cahors
9.45 Uhr Ankunft in Montauban
10.19Uhr ab Montauban
13.02 Uhr Ankunft in Montpellier
13.26 Uhr Abfahrt in Montpellier, überToulouse,Carcasssone,Narbonne,Beziers, Nimes, Paris gare de Lyon
16.47Uhr Abfahrt in Paris gare de L'est
22.31 Uhr Ankunft in Mannheim
von dort aus fährt der Zug mit einer halben Stunden Verspätung.23 Uhr nach Stuttgart
Ankunft in Stuttgart um 23.45







Kommentare:

  1. Wow! Very nice pictures, you are very courageous to walk so long!
    Bisous
    Martine

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  2. Hallo Claudia, ich habe mich darüber gefreut, dass ich beim Stöbern auf Deinen Blog gestoßen bin. Vor allem durch Deine tollen Bilder war ich nochmal zumindest virtuell auf meinem camino. Albert ist noch bis Spanien gelaufen - wie nicht anders zu erwarten war- und ich kam wie geplant nach Moissac. Am Freitag Abend treffe ich ihn in Straubing beim Gäubodenfest. Herzliche Grüsse von Deinem Pilgerbruder Detlef

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