Samstag, 9. März 2013

Fraenkisch- schwaeberischer Jacobsweg Esslingen am Neckar bis Rottenburg am Neckar , 61km

1.Tag
Esslingen am Neckar bis Neckartailfingen ,Neckartenzlingen   21 km

Esslingen,Berkheim,Denkendorf, Lindenhöfe,Nürtingen-Hardt, Neckartailfingen ,Neckartenzlingen

wir sind bei herrlichem Wetter in Esslingen gestartet , zuerst noch den Pilgerstempel in der St. Dionyskirche abgeholt.
unter dem Esslinger Bahnhof durch, an der Villa Merkel vorbei, dann noch ein Stück am Neckar entlang und über einen Steg hinüber gings bergauf nach Berkheim, hier wurde es uns schon zum ersten mal so richtig warm.
herrlicher Blick auf die Schwäbische Alb und bald kommt das Kloster von Denkendorf in Sicht!
Dort machen wir eine kurze Pause und genießen die Sonne und die ersten Frühlingsblumen.

Wir überqueren die Straße Denkendorf  -Neuhausen und begeben uns in den Sauhag, zum Teil sehr matschige Wege.
nach kurzer Zeit erreichen wir die Lindenhöfe!
Eigentlich waren wir gespannt auf das Waldhäuser Schloss, aber leider war der Weg gesperrt, so dass wir einen Umweg laufen mußten.
das Waldhäuser Schloss ist eine der größten römischen Gutshöfe von Baden - Württemberg, aber leider ist nichts mehr davon zu sehen.
nach kurzer Zeit verlassen wir den Sauhaug und erreichen Nürtingen Hardt. Beim Flötenspieler in der Ortsmitte gönnen wir uns eine kurze Pause.
Und wieder geht es bergab, wir überqueren das Flüsschen Aich und erreichen den Aussichtspunkt Hochen, 372 m.
Bald erscheinen die ersten Häuser von Neckarhausen und machen Rast an einer herrlichen Linde mit Rundbank.
Vorbei an der Lutherlinde und bald beginnt der Abstieg nach Neckartailfingen,
dort besichtigen wir die St. Martinskirche, bekommen vom Pfarrer den Kirchenschlüssel ausgehändigt um den Pilgerstempel abzuholen.
diese Kirche wird wegen ihrem schiefen Turm , schiefer Turm vom Neckartal genannt.
mit dem Bus gehts nach Neckartenzlingen, wo wir übernachten.

Esslingen St. Dionys


noch 61 km bis Rottenburg

am Neckar

auch ein Pilger?


Kloster Denkendorf




Sonnenuhr im Kloster Denkendorf

ab in den Sauhag


zum Teil noch tiefer Winter

Brücke über die Aich

Vicky hat sich geschüttelt

Blick auf die Alb







das wird wohl die Schwäbische Toskana sein

Neckartailfingen




Tagesziel erreicht












2.Tag 
Neckartenzlingen  bis Bebenhausen 21 km

Neckartenzlingen, Altenriet, Pliezhausen,Einsiedel, Bebenhausen

gleich nach dem Frühstück wieder unser erster Anstieg, nochmal ein Blick zurück nach Neckartenzlingen.
Wir erreichen Altenried, wo die Brezel erfunden wurde, leider haben wir unseren Tagsprofiant schon früher eingekauft.
von Altenried aus geht es über Dornach weiter nach Pliezhausen.
Herrliche Aussicht auf den Neckar, der unter uns liegt und gegenüber die Weinberge, die schwäbische Toskana.
Nun gehts in den Wald hinein, wir haben den Schönbuch erreicht,
nach wenigen Kilometern erreichen wir das ehemalige Jagdschloss Einsidel, erbaut von Graf Eberhard im Barte.
wir genießen die Sonne und machen einen ausführliche Pause, bevor es weiter über die Felder auf eine lange,lange Lindenallee, die Bebenhausener Allee zugeht.
Weiter geht es durch den Wald, wo wir noch mit Schnee und Eis zu kämpfen haben.
nachdem wir die Straße Tübingen- Dettenhausen überquert haben, geht es in den dichten Wald hinein.
Bergauf,bergab, viel Schnee, und endlich erreichen wir Bebenhausen.
nach einer Pause besichtigen wir noch den Ort, die Kirche hat leider geschlossen, aber unseren Pilgerstempel bekommen wir im Hotel.


Pilgerzeichen, allerdings in die falsche Richtung



Schönbuch


Schloss Einsiedel





Weiter durch den Winter



Bebenhausen

Schönbuch!



Blick aus dem Hotelzimmer


Pilgereis








3. Tag
Bebenhausen bis Rottenburg am Neckar 20 km

Tübingen, Wurmlinger Kapelle, Wurmlingen, Rottenburg am Neckar

und wieder beginnt unser Tag mit einem Aufstieg, der wegen dem Schnee sehr mühsam ist.
Dann endlich oben sehen wir schon bald die ersten Häuser von Tübingen.
Am Weiler Waldhausen vorbei, geht es in das Käsenbachtal, wir kommen am geoprafischen Mittelpunkt Baden - Württembergs vorbei und bald geginnt der Abstieg nach Tübingen, wo es im "Elysium" wieder steil bergab geht, auf eisigen Wegen.
Endlich sind wir in Tübingen, machen Rast an der Jacobuskirche,die leider geschlossen ist, wir bekommen den Pilgerstempel gegenüber beim Schuhmacher.
weiter gehts über den Marktplatz, wo unser Pilgerzeichen  nicht einfach zu sehen, ist, weil gerade Markt abgehalten wird.
Steil gehts zum Tübinger Schloss  hoch, durch den Schlosshof gegeben wir uns durch ein kleines Tor und stehen vor dem Villenviertel Tübingens.
Bald erreichen wir wir den 469 meter hohen Spitzberg, mit schöner Aussicht aufs Neckartal!
Vorbei am Bismarckturm gehts es im Wald über den Höhenrücken Richtung Rottenburg.
Endlich gehts es bergab, wir sehen die Wurmlinger Kapelle vor uns.
Vom Waldrand aus führt uns einer steiler, vereister Weg zur Kapelle.
wir sehen Rottenburg vor uns , und weiter gehts auf dem Hohenzollern Radweg nach Rottenburg.
der Dom ist schon von weitem zu sehen.
den Pilgerstempel holen wir dieses Mal in der Touristeninfo ab.
Jetzt sind wir wieder so weit , wo wir letzten Mai Richtung Überlingen gestartet sind.

nochmal Blick zurück nach Bebenhausen


Mittelpunkt von Baden - Württemberg

erster Blick auf Tübingen




Innenstadt von Tübingen


Pilgerstempel beim Schuhmacher abgeholt

Markttag in Tübingen







Schloß Hoehentübingen

durch dieses Tor richtung Rottenburg



Kapelle Wurmingen






über diesen Höhenzug sind wir gepilgert

Wurmlinger Kapelle


der Dom von Rottenburg











1 Kommentar:

  1. Sorry I can't understand all you wrote,I like your pictures!You had a dog?
    Bisous
    Martine

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